3.34 Störung
von außerhalb
| (1) |
|
Falls
Kugeln während des Spiels von einem unbeteiligten Dritten
bewegt werden (oder ein Spieler so angerempelt wird, dass
dies das Spiel direkt beeinflusst), so werden die Kugeln
direkt nach der Störung so nah wie möglich an ihre ursprüngliche
Position gelegt und das Spiel wird fortgeführt, ohne dass
der Spieler eine Strafe erhält. |
| (2) |
|
Wird
das Spiel geleitet, so setzt der Schiedsrichter die Kugeln
wieder ein. Diese Regelung bezieht sich auch auf die Störung
durch "höhere Gewalt", wie z.B. Erdbeben, Hurrikane,
Herunterfallen der Tischlampe, Stromausfall etc.. |
| (3) |
|
Können
die Kugeln nicht in ihre ursprüngliche Lage zurückgelegt
werden, so wird das Spiel neu begonnen. Es stößt der
Spieler neu an, der auch ursprünglich angestoßen hat. |
| (4) |
|
Regel
3.34 (3) bezieht sich nicht auf 14/1-endlos, wo das Spiel
aus aufeinander folgenden Brettern besteht. Das derzeitige
Brett wird abgebrochen und ein komplettes neues Dreieck
wird aufgebaut und die Anforderungen des Eröffnungsstoßes
müssen erfüllt werden. (Die Spieler stoßen neu aus.)
Die Punktwertung wird mit dem Ergebnis weitergeführt, wie
es zu Beginn dieser Situation war. |
|