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Spielt
ein Spieler Lageverbesserung aus dem Kopffeld, so muss er
die Weiße erst aus dem Kopffeld herausspielen, bevor Sie
entweder eine Bande oder eine farbige Kugel berührt. |
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Erfüllt
der Spieler diese Bedingungen nicht, so begeht er ein
Foul, falls das Spiel von einem Schiedsrichter geleitet
wird. Wird ohne Schiedsrichter gespielt, kann der Gegner
entweder ein Foul gelten lassen oder den Spieler den Stoß
in der ursprünglichen Form wiederholen lassen (wobei dann
kein Foul gewertet würde).
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| (3) |
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Als
Ausnahme von der Regel gilt und ein korrekter Stoß liegt
vor, wenn eine Farbige auf der Kopflinie oder außerhalb
des Kopffeldes liegt (und somit spielbar ist), sie aber so
nah an der Kopflinie liegt, dass die Weiße sie berührt,
bevor sie das Kopffeld verlassen hat. |
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Kommentar: |
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Dabei gilt der Stoß auch als korrekt,
wenn die "Weiße" das Kopffeld nicht verlässt. Gleichzeitig
gilt die "Weiße" als wieder im Spiel.
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| (4) |
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Wenn
während ein Spieler bei Lageverbesserung im Kopffeld
einen erlaubten Stoß versucht, die Weiße aus Versehen
eine Kugel im Kopffeld direkt trifft und sie (die Weiße)
dann aus dem Kopffeld herausläuft, so liegt ein Foul vor. |
| (5) |
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Spielt
der Spieler bei der Lageverbesserung im Kopffeld aus
Versehen eine farbige Kugel an, so hat der Gegner die
Wahl, entweder ein Foul gelten zu lassen und freie
Lageverbesserung zu erhalten oder den Spieler den Stoß in
der ursprünglichen Form wiederholen zu lassen. |
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Kommentar: |
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In
diesem Fall hat der Gegner kein Foul zu Buche stehen.
Diese Situation kann nur im 14/1 entstehen, nachdem die
Weiße versenkt oder vom Tisch gespielt wurde und nach dem
Eröffnungsstoß im 8-Ball.
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| (6) |
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Falls
ein Spieler unter den gleichen Bedingungen absichtlich
Kugeln im Kopffeld bewegt, so handelt es sich um
unsportliches Verhalten. |
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Kommentar: |
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Siehe
auch Punkt 3.9 und
Punkt 3.39
- Freie Lageverbesserung im Kopffeld
und Foul mit der "Weißen" |